Migränetrigger: zwischen Mythos und Biologie

Über das Verständnis von Triggerfaktoren eröffnet sich prizipiell die Chance, Mechanismen die zur Entstehung der akuten Migräneattacke beitragen, aufzuklären. Die meisten Studien zu Migränetriggern basieren auf einer retrospektiven Datenerhebung.

Zu den häufig genannten Migränetriggern gehören Stress bzw. die nachfolgende Entspannungsphase, veränderter Schlaf-/Wachrhythmus, Wetterwechsel, hormonelle Trigger, Gerüche, Nahrungs- bzw. Flüssigkeitsmangel, Alkoholgenuss sowie bestimmte Nahrungsmittel wie zumeist Schokolade, Koffein, Käse, Nahrungsergänzungsmittel und Nüsse.

Tatsächlich existieren nur sehr wenige Studien, die einen sicheren zeitlichen Zusammenhang zwischen Nahrungsmitteleinnahme und Migräneattacke nachweisen. Bei dem von uns angebotenen IgE oder IgG Test, könnte in diese Richtung mehr Klarheit geschaffen werden.

Ließe sich die Relevanz eines Migränetriggers von der Frequenz ablesen, mit der er genannt wird, wäre an der Rolle von Stress (79.7%) und entensiven, emotionalen Erlebnissen (59%) kaum zu zweifeln.

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